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„MAKE LOVE“: Liebe allein oder zu zweit?

Bis zum 1. Dezember zeigt der MDR die fünfteilige Dokuserie „MAKE LOVE“ zu Liebe, Sexualität und Kommunikation in der Partnerschaft und im Singledasein mit der Sexual- und Paartherapeutin Ann-Marlene Henning, Autorin des Bestsellers „Make Love – Ein Aufklärungsbuch“.

Um die Frage „Liebe allein oder zu zweit?“ geht es im MDR FERNSEHEN am Sonntag, 17. November, 22.15 Uhr, in Folge 3 des gemeinsamen dokumentarischen Aufklärungsformates von MDR und SWR. Ergänzt wird die TV-Folge am Montag, 18. November, 22.00 Uhr, im Radio auf MDR JUMP von einer Call-in-Sendung und von einem Webspecial unter www.make-love.de. Warum finde ich einfach nicht den Richtigen oder die Richtige? Was mache ich nur immer wieder falsch? Liegt es an mir? Das sind die bohrenden Fragen, die viele Singles beschäftigen.

Ann-Marlene Henning, Sexologin und Neuropsychologin, möchte in „MAKE LOVE – Liebe machen kann man lernen“ eingefahrene Muster der Partnerwahl durchbrechen. Zusammen mit einem Singlemann und einer Singledame erarbeitet sie eine Art „Suchoptimierung“: Wer bin ich eigentlich? Wen suche ich? Und wie zeige ich mich anderen? Das sind die essentiellen Fragen, denen sich jeder Single früher oder später stellen muss.

„Sich bewusst vor Augen führen, ‚Was ist mir wichtig?‘, ist der erste Schritt auf den richtigen Partner zu“, meint Ann-Marlene Henning. Während die zwei Singles in Folge 3 versuchen Antworten zu finden, sind sie immer wieder überrascht und berührt von dem, was sie über sich selbst erfahren. Ob die beiden mithilfe der „Suchoptimierung“ endlich ihr Liebesglück gefunden haben, zeigt sich ein paar Wochen nach den Treffen mit Ann-Marlene Henning bei „MAKE LOVE“.

„Es gehört Mut dazu, anderen Menschen zu zeigen, wer man wirklich ist. Nur wenn ich mich so zeige wie ich bin, kann ich auch gesehen und angenommen werden“, bestärkt die studierte Neuropsychologin die Singles.

In Deutschland sollen laut Umfragen um die 11 Millionen Singles leben, Trend steigend. Auch wenn nicht alle damit unglücklich sind, wünschen sich viele endlich eine funktionierende Partnerschaft. Leichter gesagt als getan, denn die Suche nach Mr. oder Mrs. Right lässt den einen oder anderen verzweifeln.

Folge 1 der 45-minütigen Dokumentationen am 03. 11. stellte sich der Frage „Was ist guter Sex?“ und in Folge 2 am 10.11. hieß es „Wie sag ich’s meinem Kind?“.

In den weiteren zwei TV-Folgen geht es im MDR FERNSEHEN, sonntags ab 22.20 Uhr, um diese Themen: „Wenn unten nicht macht, was oben will“ (24.11.) und „Sex ist Kommunikation“ (01.12.).

Ergänzt werden die TV-Folgen jeweils am darauffolgenden Montag, 22.00 bis 23.00 Uhr, von Call-in-Sendungen der Popwelle MDR JUMP. Moderator Felix Schmutzer hat Ann-Marlene Henning live als Gast in der Sendung. Die Hörerinnen und Hörer können ihre Fragen an die Sexual- und Paartherapeutin an der kostenlosen MDR JUMP Hotline unter 0800 1232340, auf der Senderhomepage www.jumpradio.de oder bei Facebook unter facebook.com/mdrjump loswerden.

Das Webspecial www.make-love.de ist ab Sendungsbeginn 3. November von 22.00 bis 06.00 Uhr online; die Zeitbegrenzung dient der Einhaltung der gesetzlichen Jugendschutzbestimmungen. Aus den gleichen Gründen werden die einzelnen Folgen bis 2014 in der MDR-Mediathek jeweils von 22.00 bis 06.00 Uhr zu sehen sein.

IM SWR FERNSEHEN wird die Folge 3 am Mittwoch, 20. November, 22.15 Uhr ausgestrahlt, parallel dazu läuft eine Hörfunk-Sendung auf SWR3.

Robert De Niro: „Mein größter Konkurrent bin ich selbst“

Hollywood-Legende Robert De Niro ist trotz Gangstervisage sanft wie ein Lamm: „Ich verzeihe alles und jedem, bin nie lange wütend und überhaupt nicht nachtragend“, verrät der 70-Jährige im Interview mit dem Fernsehsender TELE 5. „Aber bevor ich Frieden schließe, sage ich ganz klar, wie ich mich fühle und was mich verletzt hat. Das gehört schon dazu.“

Der zweifache Oscar-Preisträger steht nicht mehr unter Erfolgsdruck. „Mein größter Konkurrent bin ich selbst und damit kann ich leben. Ich muss nichts mehr beweisen.“ Dass er weniger berühmt ist als früher, sieht De Niro locker: „Es gibt viele junge Leute, die keinen Schimmer haben, wer ich bin. Die sagen ‚Robert De Niro? Kenn ich nicht!‘ Auch damit kann ich leben.“

De Niro, zu sehen am Mittwochabend auf TELE 5 in ‚Godsend‘, ist nicht der Typ für Jeans und T-Shirt: „Ich mag es gern klassisch und formell, trage Sakkos und so was. Das gefällt mir, vor allem weil heutzutage kaum jemand noch so rumläuft. In Europa achten sie mehr auf ihr Äußeres als hier in den USA.“

Chris Hemsworth: „Mir fällt nichts ein, was mir Angst einjagt“

In dem neuen Fantasy-Spektakel „Thor – The Dark Kingdom“ stürmt Schauspieler Chris Hemsworth die Kino-Charts. Auch im wahren Leben hat der „Thor“-Darsteller einiges mit dem nordischen Donnergott gemeinsam. „Mir fällt nichts ein, was mir Angst einjagt“, so der 30-Jährige im exklusiven Interview mit BRAVO (Ausgabe 47/2013). „Nur seit ich Daddy bin, mache ich mir natürlich immer Sorgen, ob es meiner Familie gut geht, während ich weg bin.“

In seiner Freizeit geht der Australier gern surfen – vor allem an stürmischen Tagen, wenn die Wellen richtig hoch sind. „Ich mag das, weil dann an den Stränden nicht so viel los ist“. In der gefährlichen Brandung hat er aber auch schon mal eine richtige Heldentat vollbracht – indem er einem anderen Surfer das Leben rettete. „Der Typ drohte zu ertrinken. Da bin ich ins Wasser gesprungen, zu ihm rübergeschwommen und hab ihn an Land gezogen. Voll Baywatch-mäßig!“

Im Leben lohnt es sich laut Hemsworth immer zu kämpfen und nie den Kopf in den Sand zu stecken. Sein Superhelden-Tipp: „Lasst euch nie sagen, dass ihr etwas nicht könnt! Ich habe das immer so gesehen: Ich bin ein Boxer! Ich steige in den Ring, ich kämpfe! Ich gebe nicht auf!“