40 neue Folgen von „Verrückt nach Meer“

Costa Cordalis, die Höhner und Ireen Sheer sowie die Crewmitglieder und Kapitän Morton Hansen sind ab dem 21. November 2013 wieder auf großer Fahrt.

Morten Hansen und seine Crew sind zum vierten Mal auf großer Fahrt und haben 40 neue, aufregende Folgen der Doku-Soap „Verrückt nach Meer“ mitgebracht. Sie sind ab Donnerstag, 21. November 2013, montags bis freitags, um 16.10 Uhr im Ersten zu sehen.

Die Reise führte die „Grand Lady“ diesmal von Asien nach Europa, durchs östliche Mittelmeer zum Schwarzen Meer und von Bella Italia zur norddeutschen Waterkant. Über 1000 Passagieren boten sich die asiatischen Metropolen dar, das türkisblaue Meer einsamer Inselparadiese, die zauberhafte Vielfalt orientalischer Kulturen und die Perlen des Schwarzen Meeres. Mit an Bord waren die Schlagerstars Costa Cordalis und Sohn Lukas, die Höhner ,Ireen Sheer und die schon bekannten Gästebetreuer Dennie und Bernd sowie neue Crewmitglieder. Klaus Kruschka heißt der neue Kreuzfahrtdirektor, der mit seiner Familie und vielen Kreuzfahrtneulingen auf Passagier-, Crew- und Praktikantenseite mit der „Grand Lady“ auf eine Traumreise ging.

„Verrückt nach Meer“ ist eine Produktion der Bewegte Zeiten Filmproduktion im Auftrag der ARD unter Federführung des BR für Das Erste. Produzenten sind Stephan Rebelein, Frank Jansen (Bewegte Zeiten), die Redaktion hat Birgitta Kaßeckert (BR). Executive Producer ist Andreas M. Reinhard (BR).

Oliver Kalkofe beschenkt mit frisch produziertem Jahresrückblick

Welcome to the House of the Scheißing Fun! Oliver Kalkofe schüttet als Bad Santa am 27. Dezember, 20.15 Uhr auf TELE 5 einen Sack voller Spott über den scheußlichsten TV-Mist des Jahres aus. ‚Kalkofes Jahresrückblick – Fresse 2013‘ nennt der Trash-Schlachter seine exklusiv in Spielfilmlänge von der Rat Pack Filmproduktion hergestellte Satire-Show, in der er verdorbenes Fremdschäm-Futter zu Hackfleisch verarbeitet. Und weil der Medienterminator auch im nächsten Jahr wenig Hoffnung auf Besserung sieht, bekämpft ‚Kalkofes Mattscheibe – Rekalked‘ ab 17. Januar 2014, jeden Freitag ab 20.00 Uhr, wieder reinsten neuesten Fernseh-Wahnsinn.

Kalkofes Jahresrückblick  © Tele 5
Kalkofes Jahresrückblick © Tele 5

„Das TV Jahr 2013 hat wieder seine hässlichsten Gesichter gezeigt: bemitleidenswerte Existenz-Exhibitionisten, Politik-Versager und scheinheilige Programm-Primaten, die mutwillig jeglichen Glauben an gutes Fernsehen zerstören. Nun gibt es zur Endabrechnung den verdienten Fresse-Rundumschlag“, kündigt Kalkofe seinen Jahresrückblick an, der in der Silvesternacht um ca. 0.30 Uhr wiederholt wird.

Ins Visier seiner geballten Ladung Kalk nimmt der Medienterminator unter anderem Bestseller-Autor Boris Becker, die scheußlichsten Spots zur Bundestagswahl, Hochwasser-Helferin Georgina, rappende Polizisten, die Papst-Wahl und das Ende der Lottozahlen.

Extralange Neuzusammenstellungen bisheriger ‚Mattscheibe Rekalked‘-Folgen aus der ersten Staffel sind in doppelter Länge unter dem Titel ‚Kalkofes Mattscheibe – Rekalked XL‘ bis zum Weihnachtsfest immer donnerstags, 23.15 Uhr auf TELE 5 zu sehen. Neuen TV-Irrsinn können Zuschauer jederzeit unter www.kalkwatch.de melden.

„Oh Boy“-Star Tom Schilling mit Bambi geehrt

Der Schauspieler Tom Schilling ist am Donnerstagabend in Berlin als bester deutscher Schauspieler mit einem Bambi geehrt worden. Schilling bekam den renommierten Medienpreis für sein Spiel in der bereits mehrfach ausgezeichneten und hochdekorierten hr-Koproduktion „Oh Boy“ sowie im ZDF-Dreiteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“ und setzte sich damit gegen seine Mit-Nominierten Sebastian Koch und Heino Ferch durch.

Tom Schilling in der Rolle des Niko Fischer im Spielfilm "Oh Boy" Foto: hr/Schiwago Film/Christiane Pausch
Tom Schilling in der Rolle des Niko Fischer im Spielfilm „Oh Boy“
Foto: hr/Schiwago Film/Christiane Pausch

„Wir gratulieren Tom Schilling von ganzem Herzen zu seinem Bambi“, freut sich hr-Fernsehspielchefin Liane Jessen für ihren Hauptdarsteller, und der für „Oh Boy“ verantwortliche hr-Redakteur Jörg Himstedt macht Hoffnung auf weitere Preise: „Wir drücken jetzt ganz fest die Daumen für den Europäischen Filmpreis, bei dem Tom für ‚Oh Boy‘ ebenfalls als bester Schauspieler nominiert ist und sich gegen Jude Law und Johan Heldenbergh behaupten muss.“ Verliehen wird der Europäische Filmpreis am 7. Dezember ebenfalls in Berlin, „Oh Boy“ geht darüber hinaus ins Rennen um die Kategorien bester Film und bestes Debüt sowie um den Publikumspreis.

„Oh Boy“ ist das selbstironische Porträt eines jungen Mannes und der Stadt, in der er lebt – Berlin. In eindringlicher Schwarz-Weiß-Ästhetik changiert „Oh Boy“ zwischen Melancholie und Humor und zeigt die Suche des Protagonisten nach seinem Platz in der Welt, in der eigentlich alles möglich ist. „Oh Boy“ ist das Spielfilmdebüt von Jan Ole Gerster, der auch das Drehbuch zum Film schrieb. Neben Tom Schilling wartet „Oh Boy“ mit einem herausragenden Cast auf, zu dem unter anderem Friederike Kempter, Marc Hosemann, Ulrich Noethen, Justus von Dohnányi, Michael Gwisdek und Frederick Lau gehören. Produziert wurde „Oh Boy“ unter Federführung des hr in Koproduktion mit Arte, Schiwago Film GmbH und Chromosom Filmproduktion. Der Film wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis der Deutschen Filmkritik auf der Berlinale, dem Bayerischen Filmpreis, dem Grand Prix auf dem Sofia International Film Festival und zuletzt gleich sechs LOLAs beim Deutschen Filmpreis.

Der Bambi wird alljährlich von der Hubert Burda Media verliehen und ehrt laut Veranstalter „Menschen mit Visionen und Kreativität, die das deutsche Publikum besonders berührt und begeistert haben“.