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Neue Bilder: Kim Kardashian zeigt Baby North

Das sind die neuesten Bilder von Baby North. Mama Kim Kardashian konnte nicht widerstehen und postete gegen den Wunsch ihres Verlobten Kanye West diese beiden Bilder auf Instagram.

„Bully macht Buddy“

Michael Bully Herbigs „Bully macht Buddy“ startet am Montag, 18. November 2013, um 21:40 Uhr auf ProSieben. Die sechsteilige Sitcom erzählt die Entstehungsgeschichte von Bullys neuem Kinofilm „Buddy“, der am 25. Dezember 2013 in die Kinos kommt. „Bully macht Buddy“ ist die erste Sitcom zu einem Kinofilm und wird nach US-Vorbild vor Live-Publikum produziert.

Michael Bully Herbigs "Bully macht Buddy". Foto: © ProSieben/ Alexandra Beier
Michael Bully Herbigs „Bully macht Buddy“. Foto: © ProSieben/ Alexandra Beier

In „Bully macht Buddy“ spielt Michael Bully Herbig sich selbst. Alles dreht sich um die Entstehung seines Kinofilms „Buddy“: Das Drehbuch ist fertig, doch kurz vor Beginn der Dreharbeiten steht Bully gewaltig unter Druck: Das Budget wird knapp und er hat noch keine Darsteller! Bully gibt alles, um seinen Film zu realisieren. Wie sehr er dabei sein Privatleben vernachlässigt, merkt er erst, als Freundin Nina (Sandra Koltai) ihn und die gemeinsame Wohnung verlässt. Doch Bully bleibt nicht lange allein: Rick (Rick Kavanian) quartiert seine Schwester Aida (Gisa Flake) ungefragt bei ihm ein. Bullys Leben gerät plötzlich komplett aus den Fugen …

Michael Bully Herbig: „Für eine Sitcom vor Publikum zu spielen, ist ein unglaublicher Spaß. Und dass ich das nach 7 Jahren endlich mal wieder gemeinsam mit Rick Kavanian machen kann, treibt den Spaßfaktor für mich noch weiter in die Höhe.“

ProSieben-Geschäftsführer Wolfgang Link: „Bully hat die Comedy auf ProSieben entscheidend geprägt und gestaltet. Mit ‚Bully macht Buddy‘ geht er wieder einen neuen Weg. Bully macht zum ersten Mal seit langer Zeit in Deutschland eine Sitcom vor Publikum. Das kennt man sonst nur aus den USA. Ich habe allerhöchsten Respekt vor so viel Kreativität, Mut und Lust auf gute Unterhaltung. Die Besuche bei den Dreharbeiten sind für mich ein großes Fest.“

Hintergrund:

Bully und ProSieben, ein starkes Team: Mit der „bullyparade“ (1997-2002) begann die TV-Karriere des filmischen Allroundgenies auf ProSieben. Mit der Sketch-Show „Bully & Rick“ und Partner Rick Kavanian feierte Herbig von 2004 bis 2006 Erfolge auf ProSieben. Zuletzt suchte und fand der Tausendsassa auf ProSieben in „Bully sucht die starken Männer (2008), der weltweit ersten Casting-Show für einen Kinofilm, einen Teil der Besetzung seines Kinoerfolgs „Wickie und die starken Männer“.

„Bully macht Buddy“ ab Montag, 18. November 2013, sechs Folgen um 21:40 Uhr auf ProSieben

Bundespolizei setzt Film „Achtung Stromschiene“ zu Aufklärungszwecken ein

Wer sich im Gleisbett aufhält, riskiert sein Leben! Nicht nur wegen der Züge. Häufig werden die Bahnen mit Stromgleisen angetrieben, die 1200 Volt Gleichstrom führen. Wer diese berührt, riskiert einen tödlichen Stromschlag. Der Film der Autorin Inken Ramelow klärt rund um diese Gefahren auf und macht deutlich, wie immer wieder Menschen unwissentlich mit ihrem Leben spielen.

Obwohl die Bundespolizei stets eindringlich in Pressemitteilungen warnt, kommt es immer wieder zu lebensgefährlichen Unfällen, wenn z.B. Menschen die Gleise betreten, weil ihnen etwas hineingefallen ist oder einfach so, weil sie betrunken oder sorglos sind.

Die Hamburger Journalistin Inken Ramelow (46, TV-Produktionsfirma HAMBURG on air) hat den Film „Achtung Stromschiene!“ für das Reportage-Magazin RTL EXTRA (Montags, 22:15, Moderation: Birgit Schrowange) produziert. Der 20minütige Film wurde im März 2011 ausgestrahlt und hatte einen hervorragenden Marktanteil von 18% (3,39 Mio Zuschauer) in der Altersgruppe der 14-49Jährigen.

Die Bundespolizei verwendet den Film nun bundesweit, um über die Gefahren aufzuklären. „Unsere Präventionsbeauftragten sind zu Schulungszwecken bundesweit mit diesem Film ausgestattet worden“, erklärt Ivo Priebe, Pressesprecher des Bundespolizeipräsidiums.

Inken Ramelow: „Ich freue mich insbesondere darüber, dass die Bundespolizei den Film an Schulen zeigt! Wenn mein Film dabei hilft, gerade Kinder und Jugendliche von leichtsinnigem Verhalten an Bahngleisen abzuhalten, dann ist das ein wirklich schöner Erfolg meiner journalistischen Arbeit.“

Über Inken Ramelow: Inken Ramelow (geb. 1967 in Hamburg) ist Journalistin, Autorin und TV-Produzentin. Mit ihrer Agentur HAMBURG on air arbeitet sie seit über zehn Jahren bundesweit für Radio, Fernsehen, Zeitungen und Magazine. Sie berichtet über das, was unsere Gesellschaft ausmacht und stellt dabei die Menschen in den Fokus ihrer Arbeit. Zu ihren Auftraggebern gehören u.a. RTL/ Infonetwork, der Mitteldeutsche Rundfunk, N24, PRO7, die BamS.