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Cameron Diaz hasst Konkurrenz unter Frauen

Im Film „Schadenfreundinnen“ macht die betrogene Cameron Diaz zusammen mit zwei Leidensgenossinnen dem gemeinsamen Ex die Hölle heiß. Im wahren Leben dagegen ist die Schauspielerin wenig rachsüchtig: „Ich wünschte, ich wäre es“, lacht Cameron Diaz im Gespräch mit TV Movie. „Aber bisher habe ich mich einfach nur umgedreht und bin weggegangen.“ Das sei nicht einfach, aber effektiv: „Diese Typen hassen es, links liegen gelassen zu werden.“ Vergeben könne sie einen Seitensprung nicht. „Wenn mich jemand nachweislich betrogen hat, hat sich die Sache für mich erledigt.“

Trotz drei schöner Frauen am Set sei beim Dreh des Films nie Neid aufgekommen. „Ich hasse Konkurrenz unter Frauen“, sagt 41-Jährige. „Ich habe noch nie mit einer anderen konkurriert, war noch nie auf das Aussehen oder die Karriere einer anderen Frau eifersüchtig.“ Ihre Freundinnen bedeuteten ihr sehr viel. „Besonders in meinem Geschäft braucht man Leute, auf die man zählen kann“, sagt Cameron Diaz. „Ich würde alles für meine Freundinnen tun und sie genauso für mich. Keine dieser Freundschaften nehme ich für selbstverständlich.“

Kevin Costner: Ich wurde oft betrogen

Er ist seit über dreißig Jahren im Filmgeschäft und inzwischen eine Legende. Eine Karriere, die sich Kevin Costner nie hätte vorstellen können. „Früher war ich Touristenführer und sah zu, wie die Leute am Hollywood-Boulevard die Hand- und Fußabdrücke der Stars bewunderten“, erzählt Costner im Gespräch mit TV Movie (Heft 13/2014). „Heute sind meine auch auf dem Walk of Fame zu sehen. Es kommt mir oft wie ein Traum vor.“

Das Geheimnis seines Erfolgs? „Ich liebe, was ich tue, und habe Glück, dass ich damit meine Rechnungen bezahlen kann“, sagt der Schauspieler, der viel Geld in Umweltprojekte investiert – und dabei mehrmals Opfer seiner Gutgläubigkeit wurde. „Ich habe vielen Leuten geholfen, die mich im Gegenzug jedoch benutzt haben“, klagt Costner im TV Movie-Interview. „Ich habe Geld verliehen, das ich nie wiedersah. Ich bin oft betrogen worden.“ Grund seien seine spontanen Entscheidungen. „Sie sind selten gut überlegt. Ich treffe sie oft aus dem Bauch heraus.“

Im Privatleben des Kaliforniers dreht sich alles um die drei kleinen Kinder, die er mit seiner zweiten Frau Christine Baumgartner hat. „Ich muss gestehen, dass ich mir manchmal wünschte, allein auf einer Insel zu sein“, lacht der 59-Jährige, der bereits drei erwachsene Kinder aus erster Ehe hat. „Meine Kinder sind das Beste, was mir geschehen ist, aber sie rauben mir auch den letzten Nerv.“

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Charlize Theron findet es manchmal hart, in den Spiegel zu gucken

Als Colt-Girl in der Prärie-Posse „A Million Ways to Die in the West“ (Kinostart: 29. Mai) spielt Charlize Theron zum ersten Mal in ihrer Karriere in einer Komödie mit. „Vor zehn Jahren hätte ich die Rolle nicht angenommen, aber heute reizt mich Comedy“, sagt die Oscar-Preisträgerin im Gespräch mit TV Movie (Heft 12/2014). „Mich bringt nicht viel zum Lachen, aber dieser Film trifft genau meinen Humor.“

Regisseur Seth McFarlane gehört für sie zu ihren persönlichen Top 5. „Sein Humor ist zwar krass, aber er ist unglaublich klug und sensibel. Seth hat mich in jeder Beziehung überrascht.“

Mit der Adoption ihres kleinen Sohnes vor zwei Jahren hat sich das Leben der Schauspielerin verändert. „Jackson bringt mir bei, mich über Dinge zu freuen, die ich für selbstverständlich nahm“, sagt die 38-Jährige. Anders als viele andere Mütter wolle sie mit Kind keineswegs weniger arbeiten. „Wenn überhaupt möchte ich mehr arbeiten. Ich bin viel neugieriger geworden durch meinen Sohn.“

Nur mit dem Alter hat Charlize Theron, die seit einem halben Jahr mit Sean Penn liiert ist, so ihre Probleme. „Es ist nicht leicht, ich gehe auf die 40 zu. Ich bin da wie alle Frauen und finde es manchmal hart, in den Spiegel zu gucken.“