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Jennifer Lawrence: „Auf Pizza will ich nicht verzichten“

In „Die Tribute von Panem – Catching Fire“ (Kinostart: 21. November) kämpft Jennifer Lawrence als Katniss wieder um Leben und Tod. Die Trilogie machte die Schauspielerin zum Superstar – aber auch zum Opfer von Paparazzi. „Ich muss gestehen, dass ich es mir nicht so schrecklich vorgestellt habe“, sagt Lawrence im Gespräch mit der aktuellen TV Movie (Heft 24/2013). „Es ist furchtbar, von zehn Männern gejagt zu werden, die vor deiner Tür schlafen, um jeden deiner Schritte zu beobachten.“

Überhaupt scheint der Star seinen Erfolg ebenso verstecken zu wollen wie den im Februar gewonnenen Oscar. „Meine Mutter nahm ihn mit, weil er bei mir nur im Schrank stand. Ich will nicht damit angeben“, berichtet die 23-Jährige, die bewusst bodenständig bleibt. „Ich habe immer noch dieselben Freunde, und die haben mit der Schauspielerei nichts am Hut. Ich lebe immer noch in derselben Wohnung und fahre das gleiche Auto.“ Auch Luxus sei ihr fremd. „Ich gebe noch nicht mal Geld für Kleidung oder Schmuck aus.“

Zumal Lawrence nach eigenem Bekunden „kein Party-Mensch“ ist und sogar auf die Aftershow-Party nach ihrem Oscar-Sieg verzichtete. „Nach fünf Minuten fiel mir die Decke auf den Kopf. Ich ging nach Hause und bestellte Pizza.“ Denn die gehört zu ihren Leidenschaften.

„Ich will auf nichts verzichten, schon gar nicht auf Pizza“, verkündet die Schauspielerin, die sich gegen den Magerwahn in Hollywood stellt. „Ich werde immer Oberweite und Hintern haben. Dagegen anzukämpfen wäre absurd.“ Umso tragischer sei die Darstellung der Stars in den Medien. „Die Bilder sind so unrealistisch!“, klagt Jennifer Lawrence. „Wenn ich ein Fotoshooting habe, werde ich komplett transformiert. So sehe ich in Wirklichkeit nicht aus, wenn ich Pizza esse.“

„Let’s Dance – Let’s Christmas“ mit Sophia Thomalla, Maite Kelly, Manuel Cortez und Co

Fünf ehemalige Tanzduell-Gewinner wagen sich in „Let’s Dance – Let’s Christmas“ am Freitag, 20. und Samstag, 21. Dezember 2013, 20.15 Uhr, wieder auf das glatte Tanzparkett. Schauspielerin Susan Sideropoulos (Dancing Star 2007), Schauspielerin Sophia Thomalla (Dancing Star 2010), Sängerin Maite Kelly (Dancing Star 2011), Ex Profi-Sportlerin Magdalena Brzeska (Dancing Star 2012) und Schauspieler und Designer Manuel Cortez (Dancing Star 2013) treten an zwei Weihnachtsabenden voller Überraschungen für den guten Zweck gegeneinander an.

Sylvie van der Vaart (35) und Daniel Hartwich (35) führen durch die neue Live-Event-Show. In der dreiköpfigen Jury sitzen die Profitänzerin und Wertungsrichterin Motsi Mabuse (32), der internationale Wertungsrichter und am meisten gefürchtete Tanzjuror Joachim Llambi (49) sowie der kubanische Catwalk-Trainer Jorge Gonzalez (46). Es geht um wunderbare Tänze und viel Gefühl! Wer setzt sich bei den „All Stars“ durch, wer gewinnt den Geldpreis für einen guten Zweck und wer verzaubert wieder die Zuschauer mit seinem Charme?

Robbie Williams: „Ich bin süchtig nach meiner Tochter“

Der Sänger Robbie Williams (39) spricht in der neuen GRAZIA (Ausgabe 47/13, ab morgen im Handel) über sein neues Leben als Ehemann und Vater: „Ich bin dank meiner Tochter ein besserer Mensch geworden.“ Bevor er seine Frau Ayda in Los Angeles kennenlernte, ernährte er sich „überwiegend von Chips der Sorte ‚Honey Dijon‘ und saß dazu auf dem Sofa und glotzte den ganzen Tag Reality-Sendungen. Mein Gehirn verwandelte sich in dieser Zeit in einen Schweizer Käse.“

Außerdem habe er gedacht, „der Sinn des Lebens sei, das eigene egoistische Leben zu leben, und fertig. Inklusive der Autos, der schicken Klamotten, des Hauses und der Mädchen. Aber das hat mich nicht glücklich gemacht.“ Doch dann heiratete der Popstar, und vor einem Jahr kam schließlich die gemeinsame Tochter Theodora zur Welt. „Vor meinem Leben als Familienvater war ich oft nur deshalb faul, weil ich mich langweilte. Das ist vorbei. Langeweile kenne ich nicht mehr. Und so geil, wie ich immer dachte, ist Nichtstun ja auch nicht.“

Jetzt habe er „zum ersten Mal eine Sucht, die mir guttut: Ich bin süchtig nach meiner Tochter.“ Im Übrigen hat der Mann, der als einer der besten Entertainer der Welt gilt, ein neues Talent an sich endeckt: „Ich bin ein begnadeter Windelwechsler.“ Obwohl er sich als Vollzeit-Vater sieht, will er sich deshalb aber noch lange nicht zur Ruhe setzen: „Ich bin ehrgeizig. Ich will meinen Status behalten. Ich will nicht plötzlich weniger erfolgreiche Alben machen.

Die Fußballer von Manchester United sind letztes Jahr Meister geworden. Die sagen ja jetzt auch nicht ‚Och Leute, diese Saison gehen wir mal gemächlich an.‘ Im Gegenteil. Die wollen die Champions League gewinnen. Mir geht’s genauso.“ Einen Fan konnte er jedenfalls schon von seinem neuem Album „Swings Both Ways“, das gerade erschienen ist, überzeugen: Als er seiner Tochter Theodora die Musik vorspielte, habe sie „aufmerksam gelauscht, wirklich.“