Miley Cyrus hat sich bei der Bambi-Verleihung 2013 in Berlin am Donnerstag benommen. Die 20-Jährige wurde in der Kategorie Pop International ausgezeichnet.
Brigitte Nielsen nackt
Powerfrau gegen Pelz: TV-Star Brigitte Nielsen ist bekannt für ihre Authentizität – nun hat sich die sympathische Dänin für das neuste Motiv von PETA Deutschland e.V. ausgezogen. Gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation kämpft die Tierfreundin gegen das Tragen von Pelzen. „Ich zeige Pelz die kalte Schulter“, so die Botschaft des neuen Anzeigemotivs. Im Making-of-Video des Shootings verrät die Dänin ihre Gründe und erzählt, warum sie sich für ihr Heimatland schämt.

© PETA Deutschland e.V./Paul Schirnhofer
„Leider komme ich aus Skandinavien, dem Teil der Welt, der maßgeblich zur Pelzproduktion beiträgt“, so Brigitte Nielsen. „Als ich gesehen habe, wie sehr die Tiere dort leiden, habe ich aufgehört, Pelze zu tragen. Es gibt heute eine Fülle an tierfreundlicher Bekleidung, Pelzprodukte braucht kein Mensch.“
Kaum sinken die Temperaturen, führen auch deutsche Händler wieder Kleidung mit Pelzbesätzen im Sortiment. Dänemark ist nach China der zweitgrößte Pelzproduzent der Welt. Jahr für Jahr werden dort rund 15 Millionen Nerze für die Bekleidungsindustrie getötet. Zahlreiche Kauf- und Modehäuser haben in den vergangenen Jahren den Pelzverkauf eingestellt, darunter C&A, Karstadt, Zara, P&C, Mango, Otto, Escada, Galeria Kaufhof und Hallhuber. Auch der Bundesrat spricht sich für ein grundsätzliches Haltungsverbot von Tieren auf Pelzfarmen aus. Dabei argumentierte der Agrarausschuss: „Es besteht kein vernünftiger Grund, Pelztiere zur Pelzgewinnung zu halten und zu töten.“
Jeder Mensch kann den Tieren helfen, indem er sich entscheidet, keinen Pelz zu kaufen oder zu tragen. Verantwortungsvolle Modedesigner wie Harald Glööckler, Stella McCartney und Calvin Klein zeigen pelzfreie Kollektionen und setzen damit Trends.
Robbie Williams: „Ich bin zu 49 Prozent schwul“
Seit seiner „Take That“-Zeit taucht immer wieder das Gerücht auf, Robbie Williams sei schwul. Im Interview mit dem People-Magazin GALA (Ausgabe 47/13) äußert er sich nun erstmals ganz ernsthaft dazu. „Ich bin zu 49 Prozent schwul“, so der britische Star. Damit meine er, dass er „all das Zeug mag, das man sonst gemeinhin mit Schwulen assoziiert. Ich liebe Musicals, bin gerne theatralisch, übertrieben, albern, launisch.“ Sein Fazit: „Ich bin also schwul – mal abgesehen von der Sache mit dem Sex und dem Küssen mit Männern.“
Diese Woche erscheint das neue Album des 39-Jährigen. Den Titelsong „Swings Both Ways“ nahm Robbie Williams mit dem amerikanischen Singer-Songwriter Rufus Wainwright auf, der offen homosexuell lebt.