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Rosamunde Pilcher: Alte Herzen rosten nicht

Älter werden ist auch im schönen Cornwall kein reines Vergnügen. Mit dieser Erkenntnis müssen Erica (Ursela Monn) und Gary (Ilja Richter) in der neuen Rosamunde-Pilcher-Verfilmung „Alte Herzen rosten nicht“ umgehen, die am Sonntag, 17. November 2013, 20.15 Uhr, im ZDF-„Herzkino“ zu sehen ist. Also machen sie sich auf die Suche nach einer lebenswerten Wohnform im Alter. In weiteren Rollen sind Kathi Leitner, Siegfried Rauch, Lara Mandoki und Christopher Kohn zu sehen. Regie führte Helmut Metzger nach einem Drehbuch von Martin Wilke.

Das Wiedersehen mit Erica (Ursela Monn) weckt in Gary (Ilja Richter) alte Gefühle.  © ZDF/JON AILES
Das Wiedersehen mit Erica (Ursela Monn) weckt in Gary (Ilja Richter) alte Gefühle.
© ZDF/JON AILES

Bei der Beerdigung von Ericas (Ursela Monn) Mann treffen sich die alten Freunde Gary (Ilja Richter), Paula (Kathi Leitner) und Paul (Siegfried Rauch) wieder. Sie beschließen – mehr oder weniger freiwillig – eine Alten-WG in Garys Anwesen zu gründen. Doch die Umsetzung dieser spontanen Idee ist nicht so einfach wie gedacht. Ihr Domizil ist in Gefahr, und alte und neue Gefühlsverwirrungen bedrohen die Gemeinschaft. Zum Glück haben die vier zwei junge Schutzengel, die ihnen tatkräftig unter die Arme greifen.

Drehstart für „München Mord – Die Hölle bin ich“

Alexander Held, Marcus Mittermeier und Bernadette Heerwagen spielen auch im zweiten Film der geplanten ZDF-Krimireihe „München Mord“ die Hauptrollen. Die Folge mit dem Arbeitstitel „Die Hölle bin ich“ wird seit Mittwoch, 13. November 2013, in der bayerischen Landeshauptstadt gedreht. Das Münchener Trio genießt bei den Polizeikollegen nicht den besten Ruf: ein Chef, der in psychiatrischer Behandlung war, ein Polizist, der als notorischer Frauenheld gilt, und eine junge Kollegin, die den Job nur durch Beziehungen bekommen haben soll.

Dass sie trotzdem erfolgreich sind, hat mit ihren unorthodoxen Ermittlungsmethoden zu tun. In weiteren Rollen sind Maximilian Brückner, Jörg Hartmann, Nicole Marischka, Felix von Bredow, Christoph Süß und viele andere zu sehen. Regie führt Michael Gutmann, das Drehbuch schrieben wieder Alexander Adolph und Eva Wehrum.

Die Immobilienkauffrau Julika Amsel liegt mit gebrochenem Genick in der Diele ihrer Wohnung. Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier) und seine Kollegin Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen) von der Münchener Polizei schließen einen Unfall aus und nehmen gemeinsam mit ihrem Chef, Hauptkommissar Ludwig Schaller (Alexander Held), die Ermittlungen auf.

Erste Befragungen führen zu dem neureichen Ehepaar Johannes (Jörg Hartmann) und Lydia Dengler (Nicole Marischka), bei dem Julika ihre Wohnung erworben hat. Aber woher hatte die junge Frau das viele Geld dafür? Und von wem hat die kontaktarme Einzelgängerin anonyme Anrufe erhalten? Ihr Bruder Janosch (Maximilian Brückner) hat am Tag seiner Entlassung aus dem Gefängnis die Tote gefunden. Er will nun herausfinden, wer Julikas Mörder ist, und die Tat rächen. Für die Ermittler beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn Janosch hat nichts zu verlieren.

„München Mord – Die Hölle bin ich“ (Arbeitstitel) ist eine ZDF-Auftragsproduktion der TV60Filmproduktion GmbH, München (Produzenten: Sven Burgemeister und Andreas Schneppe). Die Redaktion im ZDF haben Günther van Endert und Petra Tilger. Voraussichtlich dauern die Dreharbeiten bis 13. Dezember 2013, ein Sendetermin steht noch nicht fest.

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