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Robbie Williams: „Ich bin zu 49 Prozent schwul“

Seit seiner „Take That“-Zeit taucht immer wieder das Gerücht auf, Robbie Williams sei schwul. Im Interview mit dem People-Magazin GALA (Ausgabe 47/13) äußert er sich nun erstmals ganz ernsthaft dazu. „Ich bin zu 49 Prozent schwul“, so der britische Star. Damit meine er, dass er „all das Zeug mag, das man sonst gemeinhin mit Schwulen assoziiert. Ich liebe Musicals, bin gerne theatralisch, übertrieben, albern, launisch.“ Sein Fazit: „Ich bin also schwul – mal abgesehen von der Sache mit dem Sex und dem Küssen mit Männern.“

Diese Woche erscheint das neue Album des 39-Jährigen. Den Titelsong „Swings Both Ways“ nahm Robbie Williams mit dem amerikanischen Singer-Songwriter Rufus Wainwright auf, der offen homosexuell lebt.

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Florian Silbereisen: „Was in meiner Küche passiert, ist Privatsache“

Im Februar 2014 geht Florian Silbereisen zum zehnten Mal auf Tournee – dieses Mal mit vielen männlichen Stars und Gruppen. „Es gibt ein neues Konzept, das sich von den vorherigen Touren unterscheidet“, verrät der Star in MEINE MELODIE (12/13). „Wir wollen Stimmung machen, mit Leidenschaft, Temperament und Energie die Zuschauer mit einbeziehen. Auf jeden Fall können alle richtig schön mitfeiern und mitmachen!“ Privat geht der Volksmusiker ebenso gern mit seinen Kumpels aus wie mit Freundin Helene Fischer. „Ich finde es klasse, mit Freunden unterwegs zu sein“, erzählt Silbereisen. „Das macht in der Männerrunde immer Spaß. Aber die Würze geben dann natürlich die Mädels.“ Helenes Karriere verfolgt er mit großer Freude: „Ich schaue mir ihre Konzerte gerne an und finde es toll, was sie geschafft hat.“

Da beide seit vielen Jahren Profis sind, geht das Traumpaar mit Paparazzi gelassen um. „Man hat lange gearbeitet, um eine gewisse Bekanntheit zu erreichen, und muss ein Stück weit damit leben“, erklärt Florian Silbereisen. „Wenn es gar zu intim wird, wehren wir uns.“ Dazu gehört auch die Frage, wer von beiden lieber und besser kocht. „Wir kochen beide ganz gut“, sagt der 32-Jährige. „Aber was bei uns zu Hause und in der Küche passiert, ist zum Beispiel ein Punkt, wo ich sage: Das ist Privatsache.“ Mit ein Grund, warum der Musiker nicht wie viele andere Kollegen twittert oder über Facebook kommuniziert. „Meine Freunde habe meine Telefonnummer und können mich jederzeit anrufen“, sagt Silbereisen. „Ich hätte auch gar nicht die Zeit, mich täglich hinzusetzen und Nachrichten zu verbreiten.“

Harter Fight für Kinder und Jugendliche

Luan Krasniqi (42), Ex-Europameister im Boxen, und Uwe Hück, Ex-Europameister im Thaiboxen, treten am Samstagabend in Ludwigsburg gegeneinander an. Sie wollen sich gegenseitig blaue Flecke verpassen und damit Kindern und Jugendlichen helfen.

Uwe Hück und Luan Krasniqi  ©SOS-Kinderdšrfer weltweit/Hermann-Gmeiner-Fonds
Uwe Hück und Luan Krasniqi
© SOS-Kinderdšrfer weltweit/Hermann-Gmeiner-Fonds

Beide trainieren sehr ernsthaft seit Monaten für den Kampf. Der 51-Jährige Hück, der Gesamtbetriebsratschef von Porsche ist, gibt sich martialisch: „Ich werde schwitzen, ich werde bluten, aber ich werde nicht weinen“, fordert er Krasniqi heraus. „Dort wo ich zuschlage, gehen die Lichter aus.“ Krasniqi kontert gelassen: „Menschen wie Uwe Hück muss man auf die Bretter schicken, damit sie wissen, dass sie besiegt werden können.“ Beide sprechen von einem „sehr ernsthaften Kampf“, der nach den Boxregeln absolviert wird.

Ziel des Charity-Boxens, das unter dem Motto „Blaue Flecke für gute Zwecke“ veranstaltet wird, ist aber nicht die Lust an Schmerzen, sondern die Unterstützung von Kindern: Krasniqi spendet seinen Anteil der Einnahmen den SOS-Kinderdörfern im Kosovo, Hücks Anteil geht an die Hück-Lernstiftung.