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Noch einmal ermittelt Wolfgang Stumph als „Kommissar Stubbe“

Stubbe - von Fall zu Fall "Mordfall Maria" V.l.n.r.: Wolfgang Stumph, Heike Trinker. © Foto: ZDF/Sandra Hoever
Stubbe – von Fall zu Fall „Mordfall Maria“ V.l.n.r.: Wolfgang Stumph, Heike Trinker.
© Foto: ZDF/Sandra Hoever

Das ZDF sendet am 18. Januar 2014, 20.15 Uhr, den letzten Film der Samstagskrimireihe „Stubbe – Von Fall zu Fall“. Die Krimireihe, die mit der Folge „Stubbes Erbschaft“ am 14. Oktober 1995 im ZDF und einem Umzug der Familie Stubbe von Dresden nach Hamburg begann, findet jetzt, knapp zwanzig Jahre später, mit der 50. Folge „Mordfall Maria“ ihren Abschluss.

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Ein Möbelwagen fährt vor Stubbes Haus ab. Der Kommissar winkt seiner Tochter und ihrer kleinen Familie nach. Erst jetzt wird ihm bewusst, wie sehr sich sein Leben verändern wird. Seine Pensionierung steht unmittelbar bevor, Christiane bezieht mit Helge eine neue Wohnung und seine Freundin Marlene wird schon in ein paar Tagen zu ihrer neuen Anstellung nach Dresden aufbrechen. Ohne ihn. Denn Stubbe hat sich entschlossen wegen seiner Familie in Hamburg zu bleiben. Prompt beschert ihm sein Beruf einen besonders unbequemen Fall: Mitten in einem Trainingsspiel bricht eine junge Rollstuhlbasketballerin zusammen und ist wenig später tot. Die Ermittlungen in ihrem privaten Umfeld konfrontieren Stubbe nicht nur mit einer ihm völlig fremden Lebenswelt. Auch persönlich steht Stubbe vor neuen Herausforderungen.

Regie führte Peter Kahane, der auch das Drehbuch schrieb. Neben Wolfgang Stumph, Stephanie Stumph, Margret Homeyer, Lutz Mackensy, Wanja Mues, Helene Grass und Heike Trinker spielen Uwe Bohm, Jule Böwe, Theo Trebs, Jana Reinermann, Tom Sommerlatte, Christoph Jacobi und andere.

„Stubbe – Von Fall zu Fall“ zählt zu den erfolgreichsten Samstagskrimis im ZDF. Spitzenreiter war die Folge „In dieser Nacht“ am 14. Januar 2012 mit 8,91 Millionen Zuschauern bei einem Marktanteil von 27,9 Prozent.

Heidi Klum outet sich als Kontrollfreak

Ungewohnt offen gesteht Topmodel Heidi Klum (40) im Exklusiv-Interview mit TV DIGITAL (EVT: 17. Januar 2014) Charakterschwächen ein – und outet sich als Kontrollfreak. Angesprochen auf ihren größten Fehler, verrät Klum: „Vielleicht, dass ich immer mein Ding machen möchte, dass ich mich immer durchsetzen möchte. Ich habe gern das letzte Wort. Außerdem kann ich schlecht Dinge abgeben. Am liebsten mache ich immer alles selbst. Ich möchte, dass alles perfekt gemacht wird und keine Fehler passieren. Ich bin lieber selbst schuld, wenn etwas schiefgeht. Vielleicht traue ich anderen Leuten zu wenig zu. Ich weiß, dass das nicht immer gut ist.“

Ab dem 6. Februar um 20.15 Uhr sucht Heidi Klum wieder „Germany’s Next Topmodel“ (ProSieben) – und spricht in TV DIGITAL über neue Ideen für die Castingshow: „Wolfgang Joop stößt zu unserer Jury dazu. Ihn dabeizuhaben gibt der Sendung ein komplett neues Feeling. Vor dem Produktionsbeginn wusste ich noch nicht, wo die Reise mit ihm hingeht, weil er viele negative Sachen über mich gesagt hat in den letzten zehn Jahren. Die Überraschung war, dass es von Anfang an ‚Liebe‘ auf den ersten Blick war. Wir haben viel Spaß.“

Angesprochen auf die Kritik, dass bislang kein TV-Topmodel international erfolgreich geworden sei, pariert Klum: „Wir haben viele Mädchen gefunden, die auf internationalen Catwalks laufen. Sie machen sehr viel ‚Fashion‘ oder ‚Editorial‘ – aber das sind keine Jobs, die die Masse kennt. Unsere Mädchen glänzen auf den Titeln von Modezeitschriften wie ‚Vogue‘, ‚Harper’s Bazaar‘, ‚Bold‘, ‚Tush‘ oder ‚Hype‘ anstatt auf den Titeln von Lifestyle-Magazinen. Ein Beispiel dafür ist unsere Ex-Teilnehmerin Vanessa Hegelmaier.“

Müsste sich Klum entscheiden zwischen ihrer Wahlheimat Amerika und ihrem Geburtsland Deutschland, bliebe sie vorerst in den USA: „Mein Herz und mein Charakter sind deutsch – aber ich liebe Amerika genauso wie Deutschland. Momentan ist es nicht so, dass ich nach Deutschland zurückgehen würde. Meine Kinder lieben es, in den USA zu leben – das ist für mich das Wichtigste.“

Außerdem verrät Klum im Interview mit TV DIGITAL, was ihre Henkersmahlzeit wäre („Pommes mit Ketchup und Mayonnaise“), wie ein Filmtitel über ihr Leben lauten würde („Unsere Heidi“), dass sie keinen engen Kontakt zu ihrem Entdecker Thomas Gottschalk hat („Ich würde ihn natürlich sehr gern viel öfter sehen, aber leider ist das nur selten der Fall. Wir haben beide unsere Familie und unseren Job, und ich muss ehrlich gestehen, dass ich lieber bei meinen vier Kindern bin als bei Thomas Gottschalk.“) und warum sie bei einem Shooting für die nächste Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ selbst kein Foto bekommen hätte („Die Mädchen mussten bei einem Fotoshooting weinen – das haben sie von einer Schauspielerin gelernt und sofort angewendet. Hätte ich das im Alter von 16 oder 17 Jahren machen müssen, hätte ich es nicht gekonnt und somit kein Foto bekommen – das meine ich ernst.“).

Rechte an dänischer Erfolgsserie THE LEGACY erworben

Nachdem die neue TV-Serie THE LEGACY von Danmarks Radio („Kommissarin Lund“, „Borgen“) in Dänemark kürzlich mit sensationellen Markanteilen von 60% bzw. 68% gestartet ist, wird die Familiensaga über vier Geschwister und ihren Kampf um das Erbe als potentielles „Borgen“-Nachfolgeprojekt gehandelt. NADCON hat sowohl die TV- als auch die Home Entertainment-Rechte für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Frankreich übernommen.

Als die Künstlerin Veronika Grønnegaard stirbt, hinterlässt sie ihr Haus ausgerechnet der unehelichen Tochter. Zwischen Veronikas vier Kindern beginnt daraufhin der Erbschaftskrieg. Die mittlerweile erwachsenen Geschwister sind durch die unverwechselbare Erziehung ihrer exzentrischen Mutter auf unterschiedlichste Art und Weise geprägt. Erbe bekommt für die vier eine doppelte Bedeutung, dunkle Geheimnisse treten zu Tage, ein modernes Sittengemälde wird gezeichnet und immer mehr tritt eine Frage in den Fokus: Was bedeutet in der heutigen Zeit, in der klassische Familienstrukturen längst aufgebrochen wurden und die Gesellschaft ihr Gesicht drastisch verändert hat, eigentlich noch Familie?

Hinter der modernen Familien-Serie steht ein absolutes Erfolg-Team: Das Drehbuch stammt von Maya Ilsøe, Pernilla August führte Regie, Christian Rank ist Produzent. Zum Cast zählen u.a. Trine Dyrholm, Jesper Christensen, Carsten Bjørnlund und Marie Bach Hansen.

NADCON, die zum 1. Oktober 2012 gemeinsam mit Peter Nadermann gegründete Tochtergesellschaft der Constantin Film AG, ist darauf spezialisiert, hochwertige Fernseh- und Filmproduktionen wie Eventproduktionen, Reihen und Serien mit ausländischen Partnern zu koproduzieren und für den deutschen Markt auszuwerten. Peter Nadermann brachte für die ZDF-Tochterfirmen Network Movie und ZDF Enterprises bereits die skandinavischen Erfolgs-Krimis von Henning Mankell, „Kommissar Beck“, „Kommissarin Lund“, „Die Brücke“ und „Nordlicht“ ins deutsche Fernsehen und „Adams Äpfel“, „Easy Money“ sowie Stieg Larsons „Millenium“ ins Kino.