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„The Walking Dead“ fährt Rekordquote ein

"The Walking Dead" auf Fox fährt Rekordquote ein: Walker und Michonne (Danai Gurira) in "The Walking Dead". © Fox International Channels/Gene Page/AMC
„The Walking Dead“ auf Fox fährt Rekordquote ein: Walker und Michonne (Danai Gurira) in „The Walking Dead“.
© Fox International Channels/Gene Page/AMC

Die US-Serie „The Walking Dead“ kehrte gestern Abend mit einer Rekordquote ins deutsche Fernsehen zurück: 220.000 Zuschauer sahen die neueste Episode der Zombie-Apokalypse, die erstmals innerhalb von nur 24 Stunden nach der US-Premiere auf dem Seriensender Fox startete – wahlweise in der Synchron-Fassung oder im Original. Die Episode war damit die erfolgreichste deutsche TV-Premiere einer Serie im deutschen Pay-TV seit Beginn der AGF-Quotenmessung. Der Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe in Gesamt-TV-Haushalten betrug 1,6%. In Pay-TV-Haushalten betrug der Marktanteil in derselben Zielgruppe 7,2%.

Kumuliert mit der nächtlichen Wiederholung der Episode sahen sogar über 290.000 Zuschauer den Wiedereinstieg der Zombieapokalypse nach der internationalen Winterpause. Im Anschluss an „The Walking Dead“ präsentierte der Seriensender Fox die neue Showtime-Serie „Ray Donovan“ mit den Hollywood-Schauspielern Liev Schreiber und Jon Voight in den Hauptrollen: Hier schalteten 100.000 Zuschauer ein, der Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe betrug in Gesamt-TV-Haushalten 0,6%, in Pay-TV-Haushalten 2,1%. Fox ist in Deutschland u.a. über Sky empfangbar.

Marco de Ruiter, Managing Director Fox International Channels Germany: „Der Quoten-Erfolg von ‚The Walking Dead‘ und ‚Ray Donovan‘ freut uns außerordentlich, denn er zeigt uns, dass unsere Strategie aufgeht, hochkarätige Serien frühestmöglich nach Deutschland zu holen. Der Aufwand, eine Serie wie ‚The Walking Dead‘ innerhalb von 24 Stunden nach der US-Premiere synchronisiert im deutschsprachigen Raum zu zeigen, wurde vom Zuschauer belohnt. Das ist das beste Kompliment, das er uns machen kann.“

„Sputnik“ mit dem Preis der Deutschen Filmkritik ausgezeichnet

Drei aufgeweckte Kinder und der Fall der Mauer – Markus Dietrichs fantastische Abenteuerkomödie „Sputnik“ mit Flora Li Thiemann, Devid Striesow und Yvonne Catterfeld erhielt gestern Abend im Rahmen der Berlinale die renommierte Auszeichnung in der Kategorie „Kinderfilm“.

Herbst 1989: In dem kleinen beschaulichen Ort Malkow ahnt niemand, dass die Tage der DDR gezählt sind. Die zehnjährige Friederike arbeitet mit ihren Freunden Fabian und Jonathan im Verborgenen an einer spektakulären Erfindung, die die Welt verändern, vor allem aber Onkel Mike aus West-Berlin zurück nach Malkow holen soll. Inspiriert durch ihre Lieblingsserie Raumschiff Interspace bauen sie einen Teleporter. Doch am 9. November nimmt das Experiment einen ungeahnten Verlauf …

In der Jury-Begründung für die Vergabe des Preises an „Sputnik“ heißt es: „Der Regisseur schafft es, vor dem historischen Hintergrund des Mauerfalls eine Geschichte zu erzählen, die ganz aus der Sicht der jungen Heldin Friederike die Absurdität der deutsch-deutschen Grenze vor Augen führt. Spannend und witzig erzählt, ist Dietrich mit ‚Sputnik‘ ein wunderbarer Kinderfilm mit viel Charme und gleichzeitigem Tiefgang gelungen!“

Karola Wille, Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks und ARD-Filmintendantin, freut sich über die Ehrung: „Durch die Zusammenarbeit von vielen engagierten Partnern ist unter der Federführung des MDR ein herausragender Kinderfilm entstanden, der diesen Preis verdient hat. Mit unserer gemeinsam von Filmwirtschaft, Politik und öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern getragenen Initiative „Der besondere Kinderfilm“ werden wir dieses wichtige Genre weiterhin fördern und dem Kinderfilm in Deutschland mehr Präsenz und ein stärkeres Gewicht geben.“

Buch und Regie für „Sputnik“ lagen bei Markus Dietrich, die Kinder Friederike, Fabian und Jonathan werden von Flora Li Thiemann, Finn Fiebig und Luca Johannsen gespielt. In Hauptrollen sind außerdem Devid Striesow, Yvonne Catterfeld, Maxim Mehmet, Jacob Matschenz, Andreas Schmidt und andere zu sehen. Die Redaktion beim MDR liegt bei Dr. Astrid Plenk und Christa Streiber, beim NDR bei Ole Kampovski. „Sputnik“ ist eine Produktion der ostlicht filmproduktion GmbH und Hamster Film GmbH in Koproduktion mit A Private View und negativ productions sowie MDR und NDR. Unterstützung gab es von der Mitteldeutschen Medienförderung, der Filmförderungsanstalt, der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, vom Deutschen Filmförderfonds, von der Tschechischen Filmförderung, von Belgian Tax Shelter, und Eurimages.

Der Preis der deutschen Filmkritik wird jährlich seit mehr als 50 Jahren verliehen und ist der einzige deutsche Filmpreis, der ausschließlich von Filmkritikern vergeben wird.

Justin Bieber: Selena Gomez hat ein Alkoholproblem

Justin Bieber sagte angeblich, dass Selena Gomez sicherlich keine emotionalen Probleme wegen ihrer Beziehung hat… Er sagte anscheinend, dass ihr trinken und ihr ständiges Party machen Schuld für den Entzug sind.