Viele Schwiegermütter gehen zu Weihnachten leer aus

Jeder fünfte Deutsche lehnt es ab, seiner Schwiegermutter zu Weihnachten etwas zu schenken. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin Reader’s Digest (Dezember-Ausgabe). Auch andere Mitglieder der Familie oder des Haushalts gehen beim so genannten Fest der Liebe leer aus. So gaben 36 Prozent der Befragten an, sie würden ihrem Haustier nichts schenken. Und für 64 Prozent der Frauen sowie 54 Prozent der Männer ist es unvorstellbar, dem Ex-Partner etwas unter den Weihnachtsbaum zu legen.

Für die Erhebung befragte Emnid bundesweit insgesamt 1002 repräsentativ ausgewählte Bürger und stellte die Frage „Wem würden Sie auf keinen Fall etwas zu Weihnachten schenken?“ Dabei gab es weitere höchst interessante Ergebnisse, wie das Magazin Reader’s Digest in seiner neuen Ausgabe berichtet. 34 Prozent gaben an, sie würden keine Geschenke mit den Nachbarn austauschen. 45 Prozent meinten, es sei undenkbar, dem Schullehrer der Kinder etwas zu schenken. Und 42 Prozent sagten, ein Geschenk für den Chef oder die Chefin käme auch nicht in Frage.

Für weitere Informationen zu diesem Reader’s Digest-Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Dezember-Ausgabe von Reader’s Digest Deutschland ist ab dem 25. November an zentralen Kiosken erhältlich.

Berlins „Blue Man Group“: Auftritt bei „The Voice of Germany“

Großes Jubiläum im Berliner Stage Bluemax Theater. Zehn erfolgreiche Jahre in Berlin sind Grund genug für ein Update der Show: Noch aufwendiger und noch intensiver soll sie werden. Mit neuen Show-Elementen, neuen Songs und neuer Technik gibt es zum Jubiläum einen umfangreichen Relaunch in Berlin. Stage Entertainment verspricht eine weltweit einzigartige „Blue Man Group“-Version, an der die Kreativteams in New York und Berlin derzeit arbeiten. Für die aufwendigen Umbauarbeiten wird das Stage Bluemax Theater im Februar 2014 rund zwei Wochen geschlossen. Die große Wiederaufnahme-Premiere ist für Anfang März 2014 geplant.

Dauerbrenner in Berlin: Die "Blue Man Group" im Stage Bluemax Theater am Potsdamer Platz geht ins zehnte Jahr. 2014 gibt es ein grosses Update der Erfolgsshow. © Stage Entertainment Berlin/BMP
Dauerbrenner in Berlin: Die „Blue Man Group“ im Stage Bluemax Theater am Potsdamer Platz geht ins zehnte Jahr. 2014 gibt es ein grosses Update der Erfolgsshow.
© Stage Entertainment Berlin/BMP

Gast-Auftritt bei „The Voice“: Noch vor Weihnachten zeigt sich „Blue Man Group“ wieder im deutschen Fernsehen und eröffnet mit den Talenten und „Applause“ (Lady Gaga) die zweite Liveshow von „The Voice of Germany“ (Sendetermin am 6. Dezember, SAT.1).

Mit der Europapremiere 2004 am Potsdamer Platz begann eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte: Es war die erste Premiere von „Blue Man Group“ außerhalb der USA. Ihr folgten weitere in ganz Europa, Südamerika und Asien. Mittlerweile gehören die drei blauen Männer fest zur kulturellen Szene in Berlin, und sie haben ihre Show zur erfolgreichsten Long-Run-Show in der Hauptstadt gemacht.

Mit einer Mischung aus Konzert, Theater und Comedy hat sich „Blue Man Group“ in all den Jahren erfolgreich im Berliner Entertainmentmarkt behauptet. Vor allem bei Touristen und Schulklassen ist „Blue Man Group“ längst kein Geheimtipp mehr, sondern zählt zum festen Besuchsprogramm an der Spree. Dabei ist die Show immer mit der Zeit gegangen und hat sich kontinuierlich weiterentwickelt. 2007 bezog „Blue Man Group“ mit dem Stage Bluemax Theater ein eigenes Theater am Potsdamer Platz. Seit einigen Jahren präsentiert sie sich in ihren wenigen Sprachelementen zweisprachig – auf Deutsch und Englisch – und ist somit auch für ausländische Touristen eine gern besuchte Veranstaltung.

Mit dem Relaunch ihrer Show im kommenden Frühjahr feiert „Blue Man Group“ ihren Erfolg in Deutschland und legt damit den Grundstein für ein weiteres Jahrzehnt in Berlin.

„Blue Man Group“ in Berlin:
Stage Bluemax Theater am Potsdamer Platz
Karten und Informationen unter 01805 – 44 44* und www.bluemangroup.de

Hattinger und die kalte Hand – Ein Chiemseekrimi

Er ist ein einsamer Wolf und mit seiner Heimat, dem Chiemsee, sehr verwurzelt: Kommissar Hattinger, den Michael Fitz im ZDF-„Fernsehfilm der Woche: Hattinger und die kalte Hand – Ein Chiemseekrimi“ am Montag, 25. November 2013, 20.15 Uhr, verkörpert. Ihn und sein Team von der Priener Polizei be¬schäftigt das Katz-und-Maus-Spiel eines Serienmörders. In weiteren Rollen sind Edgar Selge, Bettina Mittendorfer, Golo Euler, Gerhard Wittmann, Ursula Karven, Hanna Plaß und viele andere zu sehen. Regie führte Hans Steinbichler („Winterreise“, „Hierankl“), das Drehbuch schrieb Ariela Bogenberger (in einer Bearbeitung von Hans Steinbichler) nach dem Roman „Chiemsee Blues“ von Thomas Bogenberger.

Hattinger und die kalte Hand - Ein Chiemseekrimi © ZDF/ Marco Nagel
Hattinger und die kalte Hand – Ein Chiemseekrimi
© ZDF/ Marco Nagel

Kinder entdecken in einem Segelboot am Ufer des Chiemsees die Leiche eines Mannes. Schon kurz darauf können Kommissar Hattinger (Michael Fitz) und seine Kollegen einen zweiten Mordfall damit in Verbindung bringen, der Täter provoziert den Ermittler sogar mit blutigen Hinweisen. Es stellt sich heraus, dass beide Opfer in der ortsansässigen Klinik tätig und vor Jahren mitschuldig waren, als ein junges Mädchen bei einem Eingriff gestorben war.

Damals wurde niemand zur Rechenschaft gezogen – jetzt deutet alles auf Vergeltung hin. Ins Zentrum der Ermittlungen gerät deshalb der Vater des Mädchens: Albert Ostermeier (Edgar Selge), der biedere Nachbar des Kommissars. Als eine weitere Leiche Hattinger der Wahrheit endlich näherzubringen scheint, steht bereits das Leben seiner eigenen Tochter Lena (Hanna Plaß) auf dem Spiel.